Simon, 8 Jahre

Ein Weg, der sich für uns mehr als gelohnt hat

Bei unserem 8-jährigen Sohn stellten wir schon im Kindergarten eine Verhaltensauffälligkeit fest. Als er in die 2. Klasse kam, haben wir uns entschieden, ihn abzuklären. Dabei kam heraus, dass unser Sohn ein mittleres bis starkes ADHS hatte.

Für uns war sofort klar, dass wir unserem Sohn wenn irgend möglich kein Ritalin oder ähnliches geben wollten. Wir als Eltern waren ratlos und suchten verzweifelt nach anderen Lösungen und Alternativen.

Ich erzählte einer Kollegin meine Sorgen und sie berichtete mir über die Möglichkeit einer Ernährungsumstellung mit der FEBA, Fachstelle Ernährung bei ADS.

Es war für uns nicht schwierig uns für diesen Weg zu entscheiden. Wir konnten uns gut vorstellen, dass eine Ernährungsumstellung eine positive Wirkung auf unseren Körper haben kann.

Wir wählten dann den Zeitpunkt des Lockdowns 2020, da wir sowieso zu Hause waren und unseren Sohn im Homeschooling unterrichteten.

Schon bald merkten wir, dass unser Sohn ruhiger wurde. Er konnte sich besser und länger konzentrieren, zum Beispiel beim Erledigen der Hausaufgaben. Beim Spielen mit anderen Kindern hatte er viel weniger Auseinandersetzungen, und auch von der Schule und Tagesschule bekamen wir fast durchwegs positive Feedbacks. Wir freuten uns sehr darüber, und es ermutigte uns, da dran zu bleiben.

Auch bei mir (Mutter) hatte die Ernährungsumstellung eine positive Auswirkung. Ich hatte auf einmal keinen Reflux mehr und viel weniger Magenbeschwerden. Auch brauchte ich keine Magensäureblocker mehr, welche ich schon seit ca. 25 Jahren einnahm. Das ist wirklich kaum zu glauben.

Wir finden diese FEBA-Ernährungsumstellung eine sehr gute Sache, und wir sind überaus froh, diesen Weg eingeschlagen zu haben.

Zum Schluss möchten wir Pascale Häni für die super und kompetente Betreuung vor, während und nach der Ernährungsumstellung ganz herzlich danken.

Gerne empfehlen wir die FEBA-Ernährungstherapie weiter.

Familie J.A.